Warum entscheidet Content Distribution über den Erfolg?

Warum entscheidet Content Distribution über den Erfolg?

Die Welt voll mit tollen Content. Doch allzu häufig hängt dieser irgendwo fest, wo er nicht wahrgenommen wird. In irgendwelchen Blogs, die wenig Traffic generieren. In Büchern, die nicht gekauft werden. Content Distribution sorgt dafür, dass der Content zum User kommt. Und hat deshalb enormen Einfluss auf den Erfolg des Content-Marketings. Aber welche Möglichkeiten gibt es?

Du streckst viel Herzblut in tollen Content? Dann solltest Du auch dafür sorgen, dass möglichst viele User ihn zu Gesicht bekommen. Insbesondere jene, die Deinen Zielkunden entsprechen. Andernfalls sind Deine ganzen Anstrengungen vergebene Liebesmühe. In der Praxis sieht es aber eher so aus: Artikel auf Website ausspielen. Fertig. Aus. Ist das zielführend?

Was ist Content Distribution?

Die Funktion von Content Distribution ist es, Content über geeignete Kanäle an interessierte User auszuliefern. Zum Beispiel über die eigene Website oder einen E-Mail-Newsletter. Content Distribution ist folglich ein elementarer Bestandteil eones Content-Marketing-Konzepts.

Content-Marketing-Prozess

Welche Formen von Content Distribution gibt es?

Gemeinhin teilt an die Kanäle für die Content Distribution in vier Gruppen ein:

  • Paid Media (z. B. Bannerwerbung)
  • Owned Media (z. B. Corporate Blog)
  • Earned Media (z. B. Gastbeitrag auf fremder Website)
  • Shared Media (Verbreitung über soziale Netzwerke)

Man spricht hier auch von dem sogenannten PESO-Modell.

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Content Distribution vs. Content Promotion

Content Promotion ist ein wichtiger Bestandteil von Content Distribution. Angesiedelt ist dieser unter Paid Media. Bei Content Promotion geht es um Bezahlwerbung, die auch als Werbung rüberkommt (quasi das Pendant zu Native Advertising). Beispiele sind Social Media Ads oder Display Ads.

Content Distribution vs Content Seeding

Content Seeding ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil von Content Distribution. Vermutlich der wichtigste, denn das Verteilen nutzt vor allem eigene Kanäle (Owned Media). Zu Content Seeding gehören folglich Kanäle wie Websites, E-Mail, Events, Messen, Podcasts und so weiter. Aber auch Shared Media (Social Media) eignet sich für das Seeding, wenn man über eigene Profile in den entsprechenden Netzwerken verfügt.

Die drei häufigsten Fehler bei der Content Distribution

Fehler 1: Du setzt auf einen einzigen Kanal.

Content Marketer setzen häufig auf nur einen oder zwei Kanäle. Häufig aufgrund von fehlendem Wissen, wie andere Kanäle funktionieren. Auf diese Weise wird viel Potenzial verspielt, weil potenzielle Kunden nicht erreicht werden.

Fehler 2: Du investierst zu viel für Paid Media.

Bezahlwerbung funktioniert immer schlechter. Und Native Advertising ist eine Grauzone, die letztendlich zu Vertrauensverlust führt. Paid Media eignet sich allenfalls als Ergänzung. Und auch das nur in einigen Sonderfällen.

Fehler 3: Du fokussierst Dich auf die falschen Kanäle.

Business-Kunden auf TikTok erreichen? Kann man probieren, ist aber normalerweise den Aufwand nicht wert. Ein Fokus auf die wirklich relevanten Kanäle ist wichtig, um Zeit und Geld zielgerichtet einzusetzen und Wettbewerbern nicht das Feld zu überlassen.

Fazit

Ein Sprichwort lautet „If Content Is King, Distribution Is Queen“ und trifft so den Nagel auf den Kopf: Ohne eine effiziente Content Distribution ist der beste Content sinnlos. Und umgekehrt. Sie ist essenzieller Bestandteil des Content-Marketings.

Über den Autor
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Moin aus Hamburg! Mein Name ist Frank und ich beschäftige mich seit über 25 Jahren mit Content-Marketing, Automation, Analytics und Conversion-Optimierung.

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