7 Kriterien für gute Content-Qualität.

7 Kriterien für gute Content-Qualität.

08/15-Content ist so fad wie Krankenhauskost. Und langweiligen Content gibt es bereits an jeder Ecke. Doch wie schaffst Du es, Kunden ein Gourmet-Mahl zuzubereiten? Oder anders ausgedrückt: Was zeichnet eine hohe Content-Qualität aus?

Besser keinen Content als schlechten Content! Da ist was dran: miserable Inhalte kosten dem Content-Marketing zwar Zeit und Geld, aber führen nicht ans Ziel. Schlimmer noch: Qualitativ schwacher Content kann die eigene Reputation und das Vertrauen zerstören. 

Aber was ist guter Content aus Sicht des Users? Was sind die wesentlichen Kriterien für Content-Qualität?

Inhaltsangabe

Die wichtigsten Kriterien für Content-Qualität

1) Content Experience

Guter Content bringt die Ziele des Veröffentlichers (Untzernehmen, Organsisation) und die Ziele des Kunden unter einen Hut. Eigene Ziele können Umsatzvergrößerung seinen.

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Educational Content; produktbezogener Content

Guter Content hat für den Zielkunden einen realen Nutzen und hilft beim Lösen eines vorhandenen Problems. Deshalb ist es so wichtig, seine Zielkunden und ihre Pain Points ganz genau zu kennen. Auch ist es wichtig, deren Customer Journey zu verstehen, um den richtigen Content zur richtigen Zeit präsentieren zu können.

Content zur Unterhaltung

Guter Content schafft es, beim Zielkunden bestimmte Emotionen hervorzurufen und mit der eigenen Marke zu verknüpfen. Und das möglichst für eine lange Zeit. Deshalb werden dazu gern Storytelling-Techniken eingesetzt.

2) Relevanz

Content fällt nur dann auf Gegenliebe, wenn dieser relevant ist. Das bedeutet, dass dieser zum Zeitpunkt im passenden Kontext präsentiert wird.

Lead Magnet Funnel

3) Exklusivität

Jede Form von Content gewinnt durch Exklusivität einen zusätzlichen Wert. Zum einen, da der Content dann für den Rezipienten garantiert neu ist. Zum anderen, da sich dieser besonders wertgeschätzt fühlt. Jeder Mensch ist gern Teil eines exklusiven Kreises.

4) Erfassbarkeit

Voraussetzung für guten Content ist, dass er für den Rezipienten schnell und intuitiv erfassbar ist. Nicht nur aufgrund angemessen dosierter Informationsmenge, sondern auch aufgrund guter Verständlichkeit und eines angenehmen Sprachstils (Duktus).

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5) Aktualität

Mit Schnee von gestern will sich niemand beschäftigen, weil das Zeitverschwendung ist. Beim Stöbern in Blogs und auf Youtube orientieren sich User deshalb gern am Erscheinungs- oder Updatedatum. Je aktueller ein Blogartikel, Video oder Podcast, desto besser. Auch deshalb lohnt es sich, in Evergreen Content zu investieren und Inhalte regelmäßig zu aktualisieren bzw. zu recyclen.

6) Initiierung eines Dialogs

Guter Content lädt den Rezipienten zum Dialog ein, denn Engagement und Involvement sind Grundpfeiler im Marketing. Dialoge lassen sich mit Hilfe gezielter Handlungsaufforderungen initiieren, z. B. Download eines Whitepapers. 

7) Glaubwürdigkeit

Das Internet ist voll mit Lügen, weshalb Menschen per se misstrauisch sind. Setze deshalb auf Authentizität und Persönlichkeit. Kennzeichne persönliche Meinungen und nutze Quellenangaben, wenn Du auf das Wissen anderer zurückgreifst. Das stärkt Deine Glaubwürdigkeit sowie die Qualität des Contents.

Exkurs: Social Proof

Social Proof (etwa: sozialer Nachweis) ist ein psychologisches Phänomen, bei dem Menschen die Handlungen anderer übernehmen. Gute Content-Quality führt naturgemäß zu verstärktem Social Proof – was widerum den Content noch wertvoller macht.

Fazit

Das immense Angebot von hochwertigem Content im Netz macht es schwierig, sich von der Masse abzuheben. Unser Tipp: Produziere Content stets auf Basis eines durchdachten Content-Marketing-Konzepts, um Deine Ressourcen zielgerichtet einzusetzen. Wenn Du Dich darüber hinaus an die genannten Erfolgskriterien für Content-Qualität hältst, wirst Du viele potenzielle Kunden anlocken und für Dich gewinnen.

Über den Autor
Über den Autor

Moin aus Hamburg! Mein Name ist Frank und ich beschäftige mich seit über 25 Jahren mit Content-Marketing, Automation, Analytics und Conversion-Optimierung.

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