Workflow Automation Beratung für Ops, CRM & Support
Manuelle Prozesse stabil automatisieren – dokumentiert, mit Monitoring, damit nichts still ausfällt.
Stabile Workflow Automation statt Bastellösung.
Monitoring, Error-Handling, Logging und Dokumentation sind Standard.
Übergabe inkl. Ownership: teamfähig, wartbar, nachvollziehbar.

Ich ersetze manuelle Routinearbeit in Ops, Support, Finance und CRM durch robuste Workflows.
Dabei setze ich auf Error-Handling, Logging, Alerts und klare Ownership, damit Prozessautomatisierung nicht zur Blackbox wird.
Tool-neutral, aber nicht beliebig: Wir wählen Make, n8n oder Zapier nach Anforderungen, Betrieb und Risiko.
- Stabilität: Retries, Fallbacks, Alerts, saubere Fehlerbehandlung
- Transparenz: Logging, Monitoring, klare Ownership
- Übergabe: Doku + Enablement, damit dein Team weiterarbeiten kann
Typische Use Cases, die sofort entlasten
Hier sind Beispiele, bei denen Tools wie Make.com oder n8n in der Praxis schnell Zeit spart und Fehler reduziert:
Lead Routing und CRM Hygiene
- Leads aus Formularen, Ads oder Events automatisch ins CRM übernehmen
- Duplikate erkennen, Datensätze anreichern und korrekt zuweisen
- Follow-ups, Erinnerungen und SLA-Regeln automatisch auslösen
Passend dazu: Lead Qualifizierung
und CRM Software Auswahl.
Support und Operations
- Tickets automatisch klassifizieren, priorisieren und an Teams verteilen
- Standard-Antworten vorbereiten, Status-Updates und Eskalationen steuern
- Backoffice-Prozesse automatisieren: Stammdaten, Aufträge, Abrechnung, Reporting
KI als Entscheidungslogik im Workflow
- E-Mails und Formulare automatisch erkennen, zusammenfassen und kategorisieren
- Daten anreichern (z. B. Firmendaten, Rollen, Tags) und ins CRM schreiben
- AI Agents als “Mini-Kollegen” in Workflows integrieren
Dazu: KI Agenten im Marketing
und Data-driven Marketing.
Case: E-Mails für Re-Ordering automatisieren (Xentral → Airtable → Brevo)
Ein B2B-Unternehmen, das Verbrauchsmaterialien an Industriekunden liefert, will zu einem optimierten Zeitpunkt Re-Ordering-E-Mails versenden. Und so Folgebestellungen auslösen.
Ausgangslage
- Bestellungen, Kunden, Kontakte und Produkte liegen in Xentral.
- Follow-ups wurden manuell nachgehalten (viel Aufwand, wechselnde Qualität).
- Wenig Transparenz: Was wurde wann an wen geschickt?
Setup
- Xentral liefert die Datenbasis (Kunden, Kontakte, Bestellungen, Produkte).
- Airtable dient als Arbeits- und Logikschicht (Segmentierung, Status, Anreicherung).
- Make.com orchestriert Trigger, Timing, Regeln und Ausnahmefälle.
- Brevo versendet personalisierte E-Mails auf Basis der Airtable-Daten.
Workflow (vereinfacht)
- Daten aus Xentral werden nach Airtable synchronisiert und konsolidiert.
- Make.com prüft Bedingungen (z. B. Produktgruppe, Bestellstatus, Zeitfenster, Ansprechpartner).
- Brevo startet die passende Nachfass-Sequenz inkl. Personalisierung.
- Monitoring, Logging und Alerts sorgen dafür, dass nichts still ausfällt.
Ergebnis
- Weniger manuelle Arbeit durch automatisiertes Follow-up.
- Mehr Konsistenz dank klarer Regeln und sauberer Datenlogik.
- Betriebssicherheit durch Error-Handling, Retries, Monitoring und Doku.
Tech-Stack: Xentral · Airtable · Make.com · Brevo

So läuft meine Workflow-Automation-Beratung ab
1) Audit (Quick Wins + Risiken)
- Ist-Aufnahme deiner Tools, Datenflüsse und manuellen Prozesse
- Quick Wins identifizieren, Risiken sichtbar machen (z. B. Dubletten, fehlende Ownership)
- Priorisierte Roadmap: Was zuerst, was später, was besser gar nicht
2) Blueprint (Architektur + Spielregeln)
- Trigger, Events, Router, Ausnahmen und Fehlerfälle definieren
- Monitoring, Logging und Alerting planen
- Benennung, Versionierung und Dokumentationsstandard festlegen
3) Build + QA + Übergabe
- Umsetzung der Workflows, Tests mit echten Randfällen
- Dokumentation (Was macht es? Wo kann es brechen? Was tun dann?)
- Enablement: kurze Schulung, damit dein Team sicher weiterarbeiten kann
Workflow Automation gesucht?
Pakete statt Bauchgefühl
- Make.com Audit
Setup-Check, Prioritäten, Quick Wins, Roadmap, konkrete To-dos. - Setup-Sprint
1-2 Kernprozesse, saubere Datenflüsse, Standards (Logging, Alerts, Doku). - Automation-Sprint
3-5 Workflows inkl. Routing, Error-Handling, QA, Monitoring und Übergabe. - Laufende Betreuung
Optimierung, Bugfixes, Erweiterungen, Sparring und Betriebssicherheit.
Wenn du Kampagnen- und Teamprozesse sauberer aufsetzen willst: Kampagnenplanung.
Warum gerade mich buchen?
Senior statt Bastler
Ich komme aus der Wirtschaftsinformatik, nicht aus dem „Wir klicken mal ein paar Zaps zusammen“. Du bekommst Architektur, Datenmodell und Umsetzung aus einer Hand.
Stabilität vor Showeffekt
Meine Workflows sind auf Wartbarkeit, Fehlerhandling und Logging ausgelegt. Ziel: Systeme, die auch noch in 12 Monaten laufen – nicht nur bei Launch.
Fokus auf Entlastung & Business-Impact
Wir automatisieren nicht, „weil man das jetzt so macht“, sondern dort, wo es Zeit spart, Fehler reduziert oder Umsatz schützt.
Arbeiten mit deinem Team, nicht drumherum
Ich beziehe die Menschen ein, die später mit den Prozessen leben müssen. So entstehen Lösungen, die akzeptiert werden – statt Schatten-IT.
So gehen wir vor
✅ 1. Kostenloses Erstgespräch vereinbaren: Wir sprechen über eure Prozesse, Systeme und Ziele. Du bekommst ein ehrliches Feedback dazu, was sich lohnt – und was (noch) nicht.
✅ 2. Prozess- & Workflow-Design
Ich kartiere die relevanten Abläufe, definiere Events, Auslöser und Ausnahmen – und entwickle eine sinnvolle Architektur auf Basis von make.com, n8n & Co.
✅ 3. Umsetzung & Übergabe
Wir setzen die wichtigsten Workflows um, testen sie sauber durch und dokumentieren sie so, dass dein Team später Anpassungen vornehmen kann. Auf Wunsch bleibe ich als Sparringspartner an Bord.
Du wünschst dir eine maßgeschneiderte Workflow Automation?
FAQs zur Workflow Automation Beratung
Was kostet Workflow Automation Beratung?
Die Kosten hängen von Prozessanzahl, Komplexität, Datenqualität und Tool-Landschaft ab. Als Orientierung: Ein Audit startet meist als kurzer Fixpreis-Block, ein Setup- oder Automation-Sprint ist typischerweise ein klar abgegrenztes Projektpaket. Im Erstgespräch klären wir Aufwand, Risiken und Prioritäten, bevor du Geld in „Blindflug-Automation“ steckst.
Wie lange dauert es, bis ein Workflow produktiv läuft?
Simple Workflows können in wenigen Tagen live gehen. Für produktive Prozesse mit Randfällen, QA, Retries, Logging und Alerts solltest du eher 1–3 Wochen pro Prozessgruppe einplanen. Je besser die Beispiele echter Fälle (inkl. Fehlerfälle), desto schneller wird es stabil.
Welche Prozesse eignen sich besonders für Automatisierung?
Am meisten lohnt es sich bei wiederkehrenden Abläufen mit klaren Regeln: Lead Routing, Daten-Sync zwischen Tools, Ticket-Klassifizierung, Status-Updates, Abrechnungs- und Reporting-Pipelines. Gute Kandidaten erkennst du daran, dass Menschen ständig Copy-Paste machen oder Fehler „still“ teuer werden.
Welche Prozesse sollte man besser nicht automatisieren?
Alles, was fachlich unklar ist, ständig Ausnahmen hat oder intern noch nicht entschieden ist, wird als Automation schnell zur Dauerbaustelle. Auch Prozesse ohne Daten-Owner oder ohne klare Qualitätskriterien sind riskant. Dann ist zuerst Prozessklärung sinnvoll und erst danach Automatisierung.
Make.com oder n8n: Was ist besser?
Make.com passt oft gut für schnelle SaaS-Integrationen ohne eigenes Hosting und mit gutem Tempo in der Umsetzung. n8n ist häufig sinnvoll, wenn du mehr Kontrolle willst, Self-Hosting brauchst oder individuelle Logik und Erweiterbarkeit wichtig sind. Entscheidend sind Betrieb, Compliance, Wartbarkeit und die Komplexität deiner Workflows.
Wann reicht Zapier aus?
Zapier ist stark für einfache, lineare Automationen mit wenig Sonderlogik. Sobald du komplexes Routing, detailliertes Error-Handling, Datenmodellierung oder viele Abhängigkeiten brauchst, wird es schnell unübersichtlich. Dann sind Make.com oder n8n meist die robustere Wahl.
Was ist der Unterschied zwischen Workflow Automation und RPA?
Workflow Automation verbindet Systeme über APIs und Datenflüsse, also „sauber“ über Schnittstellen. RPA automatisiert Klicks und UI-Schritte, wenn keine Schnittstellen verfügbar sind. RPA kann helfen, ist aber oft fragiler und wartungsintensiver als API-basierte Workflows.
Wie verhindert ihr, dass Workflows „still“ ausfallen?
Mit Monitoring, Alerts und einem klaren Fehlerkonzept: Retries mit Backoff, Dead-Letter/Quarantäne für Problemfälle und sichtbare Logs. Zusätzlich definieren wir Ownership: Wer reagiert auf welche Meldung und was ist der Standard-Prozess bei Störungen.
Wie geht ihr mit Dubletten und wiederholten Triggern um?
Wir bauen Idempotenz und Dubletten-Schutz ein, damit ein Trigger nicht versehentlich doppelt ausführt. Typisch sind eindeutige Schlüssel, Status-Felder, Zeitfenster-Regeln und „Already processed“-Checks. Ziel: Keine doppelten Tickets, keine doppelten CRM-Deals, keine doppelten E-Mails.
Was passiert, wenn eine API nicht erreichbar ist oder Rate Limits greift?
Dann entscheidet das Error-Handling über „läuft“ oder „brennt“. Wir planen Retries, Backoff, Fallback-Routen und saubere Eskalation via Alerts ein. Zusätzlich tracken wir Limits und bauen, wenn nötig, Puffer (Queues/Batching) ein.
Welche Daten braucht man für stabile Prozessautomatisierung?
Stabil wird es mit klaren IDs, konsistenten Feldern und einem Owner pro System. Häufige Stolpersteine sind inkonsistente Namensfelder, fehlende Pflichtdaten oder uneinheitliche Statuswerte. Im Audit decken wir diese Lücken auf und priorisieren die wichtigsten Fixes.
Wie dokumentiert ihr Workflows, damit das Team sie übernehmen kann?
Du bekommst eine Doku, die im Alltag hilft: Zweck, Trigger, Datenfelder, Abhängigkeiten, Randfälle, Fehlerszenarien und „Was tun wenn“-Anleitung. Dazu Naming-Standards und ein Übergabe-Setup, damit Anpassungen später ohne Ratespiel möglich sind.
Welche typischen Fehler machen Unternehmen bei Workflow Automation?
Die Klassiker: ohne Ownership starten, ohne Monitoring live gehen, Randfälle ignorieren und Datenqualität unterschätzen. Außerdem werden Workflows oft zu früh zu komplex gebaut, statt erst eine stabile Basis mit Standards und klaren Regeln zu schaffen.
Lohnt sich Workflow Automation auch für kleine Teams?
Ja, gerade dann, wenn ein paar Leute viel manuelle Routinearbeit stemmen und Ausfälle direkt weh tun. Wichtig ist ein pragmatischer Scope: wenige Prozesse, klarer Business-Impact, saubere Übergabe. Dann spart Automatisierung schnell Zeit und reduziert Fehler.
Kann ich bestehende Make- oder n8n-Szenarien optimieren lassen?
Ja. Häufig ist der größte Hebel nicht „neu bauen“, sondern stabilisieren: Error-Handling, Logging, Alerting, sauberes Routing und Kostenfresser eliminieren. Danach wird gezielt erweitert, ohne dass das System zur Blackbox wird.
Welche Security- und Compliance-Themen sind bei Automatisierung wichtig?
Wichtig sind Zugriffskonzepte, Token-Handling, Datenminimierung und saubere Berechtigungen. Bei sensiblen Daten prüfen wir, welche Tools und Hosting-Modelle (z. B. Self-Hosting bei n8n) sinnvoll sind. Ziel ist: Automatisierung ohne unnötige Datenschatten.
Wie messe ich den Erfolg von Workflow Automation?
Typische KPIs sind eingesparte Zeit, reduzierte Fehlerquote, schnellere Durchlaufzeiten und weniger Eskalationen. Zusätzlich kannst du „Stabilitätsmetriken“ tracken: Fehlerraten, Retry-Quoten, Ausführungszeiten und Alert-Häufigkeit. So wird Automatisierung messbar statt Bauchgefühl.
Mehr zu meiner Person
Du willst mehr über mich erfahren? Hier erfährst du, was ich im Hinblick auf Workflow Automation und AI Agents schon alles gemacht habe.
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