
Moin aus Hamburg!

Marketing Automation Beratung heißt: Wir machen aus Kampagnen, Daten und Tools ein steuerbares System. Nicht mehr „einmal Newsletter und hoffen“, sondern klare Logik entlang des Funnels – inklusive Übergaben an Sales und messbarer Wirkung.
Ob ihr gerade startet oder schon Tool-Salat serviert bekommt: Wir kombinieren die Bausteine, die euch am schnellsten Richtung Pipeline bringen.
Wir finden die größten Hebel in Funnel, Tracking, Daten und Automationen – und setzen die ersten Verbesserungen direkt um.
→ Zum Marketing Automation Audit
Wir definieren Strecken, Trigger, Übergaben an Sales und eine klare KPI-Logik. Ergebnis: ein System, das dein Team sauber weiterentwickeln kann.
Lifecycle-Stages, Properties/Events, Dubletten-Logik, Routing-Regeln – damit Automationen nicht "irgendwie laufen", sondern zuverlässig.
Struktur in Listen/Segmente, Workflows, Templates, Naming und Berechtigungen. Weniger Wildwuchs, mehr Wartbarkeit.
Wir räumen Tool-Salat auf und schaffen Klarheit: Datenflüsse, Zuständigkeiten, Messbarkeit. Ergebnis: weniger Reibung, mehr Wirkung.
Wenn Daten und Prozesse zwischen Tools hängen bleiben, baue ich robuste Workflows mit Logging, Error-Handling und Monitoring.
Öffnungsraten sind nett, aber wir messen entlang des Funnels: Lead → MQL/SQL → Opportunity → Revenue. So siehst du, was wirklich wirkt.
MarTech klingt oft nach „noch ein Tool“. In der Praxis geht es fast immer um etwas anderes: klare Datenflüsse, saubere Zuständigkeiten und ein Setup, das messbar Pipeline erzeugt.
Typische MarTech-Baustellen (kommt dir bestimmt bekannt vor):
Was du bekommst (ohne PowerPoint-Safari):
Abgrenzung: Wenn es primär um Integrationen und Workflows geht, ist das mein Spezialpaket: Workflow Automation (Make.com, n8n, Zapier). MarTech Beratung ist der Blick aufs System, nicht nur auf den Flow.
Je nach Ausgangslage kann es sinnvoll sein, tiefer in ein Spezialthema einzusteigen. Hier sind die häufigsten Anschluss-Themen – falls du weißt, wo es klemmt:
Oder direkt einen Call vereinbaren, wenn du schon weißt, dass wir ran müssen.

Für einen schnellen Einstieg empfehle ich oft: Marketing Automation Audit & Quick Wins.
Wenn dein Setup mehr nach „Flickenteppich“ als nach System aussieht, lohnt sich externe Unterstützung fast immer. Besonders dann, wenn du Tools und Daten zwar hast, aber Journeys, Prozesse und Zuständigkeiten nicht sauber zusammenlaufen.
Ein Berater für Marketing Automation lohnt sich besonders, wenn du…
Faustregel: Sobald du wiederkehrende Prozesse hast, die Einfluss auf Umsatz, Retention oder Pipeline haben, ist Marketing Automation kein „nice to have“ mehr. Dann ist sie dein Betriebssystem – und genau dabei helfe ich dir.
Weil du keinen Dienstleister brauchst – sondern einen Senior Consultant, der Verantwortung übernimmt.
Viele Agenturen liefern hübsche PowerPoints und überlassen dir dann die Umsetzung. Andere klicken Tools zusammen, ohne Strategie oder Datenmodell. Ich arbeite anders: direkt, pragmatisch und mit Fokus auf Pipeline und Effizienz.
Als unabhängiger Berater, Freelancer und Autor mit über 20 Jahren Erfahrung im Umfeld von CRM, E-Mail-Marketing und Marketing Automation unterstütze ich B2B-Unternehmen genau dort, wo es kritisch wird:
Als Consultant arbeite ich vor allem mit Marketing-, Sales- und IT-Teams zusammen – nicht statt deines Teams, sondern als verlängerter, erfahrener Arm.
Daten sind die Basis jeder funktionierenden Marketing-Automation. Vor allem, wenn KI zum Einsatz kommen soll. Als diplomierter Wirtschaftsinformatiker kenne ich mich gut mit Systemanalyse und Modellierung aus. Und kann entsprechend solide Datenmodelle und -strategien entwickeln. Und so deine Marketing-Automation zu einer soliden Umsatzmaschine machen.
Als Martech Founder und Developer kenne ich mich gut mit den zur Verfügung stehenden Technologien aus und bin über aktuelle Trends bestens informiert.
Aktuell arbeite ich primär mit den folgenden Lösungen:
Natürlich helfe ich auch bei der Implementierung, dem Setup sowie dem Onboarding.

Das Audit ist der schnellste Klarheits-Start: Wir finden die größten Hebel, priorisieren sie und du bekommst eine Roadmap. In der laufenden Beratung setzen wir die wichtigsten Automationen um, stabilisieren das Setup und entwickeln Journeys, Datenlogik und Reporting weiter.
Wenn Zugänge vorhanden sind, sind Quick Wins oft in 7–14 Tagen drin (z. B. Lead Routing, Segmentierung, Tracking-Grundlage, erste Nurture-Strecke). Größere Themen laufen sauber über eine 30/60/90-Roadmap, ohne Big-Bang und ohne Bauchweh.
Das hängt am stärksten an Reifegrad, Tool-Landschaft und Datenqualität. Wenn du schnell Klarheit willst, ist ein Audit oft der beste Einstieg, weil du danach weißt, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen und wie groß der Aufwand ist. Im Erstgespräch klären wir, ob ein kleiner Start reicht oder ob wir direkt in ein Paket gehen sollten.
Tool-neutral. Entscheidend ist, dass Datenmodell, Lifecycle-Logik, Übergaben an Sales und Messbarkeit stimmen. In der Praxis arbeite ich häufig mit HubSpot, Brevo, ActiveCampaign & Co. und räume vorhandene Setups auf, statt alles neu zu bauen.
MarTech Beratung heißt: Wir ordnen deine Tool-Landschaft so, dass sie als System funktioniert. Also: Redundanzen raus, Datenflüsse klar, Tracking belastbar, Ownership geregelt. Ergebnis ist eine priorisierte Roadmap statt „noch ein Tool und hoffen“.
Nein, nicht als eigenes Leistungsversprechen. Ich prüfe CRM dort, wo es Automation und Sales-Übergaben beeinflusst (Statuslogik, Routing, SLAs, Dubletten, Sync). Wenn ein separates CRM-Projekt sinnvoll ist, bekommst du eine neutrale Empfehlung.
Ja – und das ist oft der schnellste Weg. Typische Fixes sind falsche Trigger, doppelte Automationen, fehlende Exit-Kriterien, unklare Ownership und Reporting-Lücken. Ziel ist ein Setup, das dein Team versteht und sicher weiterentwickeln kann.
Ideal ist Read-only Zugriff auf das Automation-Tool plus relevante Datenquellen (Website/Forms, Reporting/Analytics, ggf. Sales-System/CRM für Übergaben). Wenn das nicht geht, reichen strukturierte Exporte (Kontakte, Felder/Properties, Lifecycle, Workflows, E-Mail-Performance).
Wir messen entlang des Funnels: Lead → MQL/SQL → Opportunity → Revenue, plus Frühindikatoren wie Zeit bis SQL, Conversion pro Strecke und saubere Attribution/UTM-Disziplin. Ziel ist: Entscheidungen treffen können, statt hübsche Charts zu sammeln.
Mit Integrationen, die betreibbar sind: Error-Handling, Logging, Monitoring und klare Ownership. Plattformen wie Make.com, n8n oder Zapier sind super – wenn man sie wie Infrastruktur behandelt und nicht wie einen Wochenend-Hack.