
Moin aus Hamburg!
Viele KI-Ideen scheitern nicht an KI, sondern an der Realität: Daten liegen verteilt, Prozesse sind nicht klar definiert, Integrationen sind fragil – und niemand merkt, wenn ein Workflow ausfällt. Ergebnis: Aufwand ohne Effekt.
Diese Seite ist für dich, wenn wiederkehrende Arbeit (Support, Ops, Sales Ops, Marketing Ops) endlich automatisiert werden soll – ohne Theater, aber mit KPIs.

Ein klarer Start statt Tool-Spielwiese: Ziele, Prozessschmerz und Datenlage werden in 60–90 Minuten strukturiert. Danach steht eine Shortlist mit 3–5 Use Cases, priorisiert nach Impact × Aufwand, inklusive MVP-Plan und KPI-Definition.
Workflows werden so gebaut, dass sie in deine Landschaft passen: CRM, Helpdesk, E-Mail, Tabellen, DWH oder interne Tools. Ergebnis ist kein Demo-Flow, sondern ein produktiver Prozess, der sauber dokumentiert und erweiterbar ist.
Automationen brauchen Betrieb: Logging, Alerts, Fehlerpfade, Retry-Logik und regelmäßige Checks. Für E-Mail-lastige Prozesse gehört Zustellbarkeit & Monitoring direkt dazu – damit Umsatz nicht im Spamordner verschwindet.
Kein KI-Theater, keine Tool-Spielwiese. Ziel ist ein Workflow, der läuft, messbar wirkt und den man betreiben kann. Typisch sind drei Schritte:
Ergebnis: eine Longlist an Use Cases plus erste Hypothesen für KPIs. Direkt starten: Termin vereinbaren.
Ergebnis: ein konkreter MVP-Plan (inkl. Messkonzept) – keine PowerPoint-Diät ohne Kalorien.
Ergebnis: ein produktiver Workflow, der echten Output liefert – nicht nur einen hübschen Demo-Flow. Passend dazu: Workflow Automation Beratung.
Wenn E-Mail Teil der Prozesskette ist, gehört Zustellbarkeit oft direkt dazu: E-Mail-Zustellbarkeit & Monitoring.
Ergebnis: dein Team kann den Workflow selbst erweitern und sicher betreiben.
Wenn mehrere Automationen geplant sind, wird daraus eine Roadmap mit Quick Wins und klaren Abhängigkeiten. So wächst das System Schritt für Schritt – ohne Big Bang.
Klingt nach dem, was du suchst? Use-Case-Check buchen und wir schauen in einem Termin, welche 1–2 Workflows sich bei dir am schnellsten rechnen.
KI bringt erst dann ROI, wenn sie Teil eines betreibbaren Workflows ist: Trigger, Daten, Entscheidungen, Übergaben, Fehlerpfade, Monitoring. Genau dafür sind Make und n8n ideal: Sie verbinden Systeme, orchestrieren Schritte und machen Automationen stabil genug für den Alltag.
Unten findest du typische Use Cases, die sich in KMU häufig schnell rechnen – besonders in Support, Operations, Sales Ops und Marketing Ops. Wenn du lieber direkt priorisieren willst: Use-Case-Check buchen.
Passender Deep Dive: Content Automation und Workflow Automation Beratung. Wenn E-Mail Teil deiner Prozesse ist, lohnt sich oft ein Blick auf E-Mail-Zustellbarkeit & Monitoring.
Wenn du 1–2 dieser Punkte wiedererkennst, lohnt sich fast immer ein schneller Start: Use-Case-Check buchen – danach hast du eine priorisierte Shortlist (Impact × Aufwand) plus MVP-Plan und KPIs.
Ein KI-Workflow kombiniert klassische Automatisierung (Trigger, Regeln, Integrationen) mit KI-Schritten (z. B. Klassifizieren, Extrahieren, Zusammenfassen, Entscheiden). Make/n8n sorgen dafür, dass das Ganze zuverlässig im Prozess läuft – statt als isoliertes Experiment zu enden.
Vor dem Build stehen KPIs und ein ROI-Ziel fest (z. B. Minuten pro Vorgang, Durchlaufzeit, Kosten pro Ticket/Lead, Fehlerquote). Erst wenn Messung und Baseline stehen, wird umgesetzt – damit der Effekt sichtbar bleibt.
Gute Einstiege sind Ticket-Triage im Support, automatische Datenanreicherung, Dokumenten-/E-Mail-Analyse, Lead-Priorisierung und Quality Checks für Content oder CRM-Daten. Entscheidend sind klarer Prozess und messbarer Hebel.
Viele MVPs sind in 10–20 Tagen realistisch, wenn Datenquellen zugänglich sind und der Prozess klar ist. Bei mehreren Systemen oder strengeren Anforderungen entsteht meist eine 30/60/90-Tage-Roadmap.
Nein. Häufig reichen CRM-, Helpdesk-, Website- oder E-Mail-Daten. Entscheidend sind Struktur, Qualität und saubere Prozesslogik. Ein DWH kann helfen, ist aber keine Pflicht.
Ein KI-Tool allein löst selten den Gesamtprozess. Make/n8n orchestrieren Trigger, Datenübergaben, Validierung, Fehlerpfade und Benachrichtigungen. So wird KI zu einem betreibbaren Prozess statt zu einer Tool-Spielwiese.
Mehr dazu: Workflow Automation Beratung
Darum gibt es Monitoring: Logging, Alerts, Retry-Logik, Health Checks und definierte Fallbacks. Ziel ist, Ausfälle früh zu sehen – bevor Datenqualität, SLA oder Umsatz betroffen sind.
Meist mit einem kompakten Use-Case-Check: Ziele, Prozessschmerz, Datenquellen, Risiken. Danach steht eine priorisierte Shortlist (Impact × Aufwand) plus MVP-Plan und KPI-Setup.
Direkt starten: https://vertus.co/termin/
Vorab werden Datenarten, Verarbeitung, Zugriffe sowie Logging-/Retention-Regeln geklärt. Außerdem definieren wir Rollen/Rechte und sichere Betriebsprozesse. Live geht nur, was organisatorisch und technisch sauber passt.
Viele Prozesse enden in E-Mail (Benachrichtigungen, Nurtures, Transaktionsmails). Wenn Zustellbarkeit kippt oder Signale fehlen, wird Wirkung unsichtbar. Deshalb gehört Deliverability-Monitoring bei E-Mail-lastigen Workflows oft direkt dazu.
Details: E-Mail-Zustellbarkeit & Monitoring
Ja. Bestehende Systeme werden bevorzugt weitergenutzt. Neue Tools kommen nur dazu, wenn der Business Case passt und der Betrieb dadurch einfacher oder zuverlässiger wird.
Der Umfang hängt von Use-Case-Check, MVP, Integrationen und Monitoring ab. Nach dem Erstgespräch erhältst du ein transparentes Angebot mit klaren Deliverables – auf Wunsch als Paket. Typisch: 1) Priorisierung, 2) MVP bauen, 3) Rollout & Enablement.
Frank Rix
Convertus GmbH
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