Make.com Entwickler für Automatisierung, Integrationen und KI-Workflows

Ich helfe dir, Geschäftsprozesse mit Make.com sauber zu automatisieren: von CRM, E-Mail und Slack bis zu API-Anbindungen, KI-Automatisierungen und stabilen Backend-Workflows.

Moin, ich bin Frank Rix.

Seit vielen Jahren begleite ich Unternehmen bei Automationen, Integrationen und Marketingprozessen. Mit Make.com entstehen daraus Lösungen, die verständlich aufgebaut sind, sauber übergeben werden und im Alltag stabil laufen.

Frank Rix, Make.com Entwickler und Berater

Make.com Beratung für Unternehmen, die Prozesse wirklich automatisieren wollen

make.com Beispiel für Social Media Automation

Make.com, ehemals Integromat, ist stark, flexibel und schnell. Genau deshalb wird die Plattform oft unterschätzt. Viele Automationen starten als schneller Workaround und enden später als schwer wartbares Konstrukt.

Ich unterstütze dich dabei, mit Make.com belastbare Prozesse aufzubauen statt nur einzelne Szenarien zusammenzuklicken. Ob CRM, E-Mail, Slack, Webhooks, REST API, JSON, Datenmapping oder KI-Automatisierungen: Ziel ist immer ein Workflow, der im Alltag sauber läuft und deinem Team wirklich Arbeit abnimmt.

Die Beratung ist besonders sinnvoll, wenn du einen erfahrenen Make.com Entwickler suchst, der technische Umsetzung, Prozessverständnis und saubere Priorisierung zusammenbringt.

Ausgewählte Kunden
Referenzen make.com Automation

Wobei ich dich mit Make.com unterstützen kann

Make.com Setups neu aufbauen

Ich konzipiere und entwickle Automationen mit Make.com, die zu deinen Prozessen, deinem Datenmodell und deinen Zielen passen.

Bestehende Szenarien aufräumen

Wenn dein aktuelles Setup historisch gewachsen ist, prüfe ich Struktur, Fehlerquellen, Wartbarkeit und Performance.

API-Anbindungen und Datenflüsse umsetzen

Ich verbinde Make.com mit CRM, E-Mail-Tools, Formularen, Shop-Systemen, Slack, Airtable und anderen Plattformen über APIs, Webhooks, REST und JSON.

KI-Automatisierungen sinnvoll integrieren

Ich helfe dir dabei, KI nicht als Gimmick einzubauen, sondern dort, wo sie wirklich Zeit spart. Zum Beispiel bei Klassifizierung, Zusammenfassungen, Weiterleitungen, Content-Vorlagen oder Datenanreicherung.

Monitoring, Fehlerlogik und Betrieb verbessern

Automationen sollen nicht leise sterben. Deshalb gehören Logging, Prüfregeln, Fallbacks und klare Zuständigkeiten für mich immer dazu.

Typische Make.com Use Cases

  • Leads aus Formularen, CRM und E-Mail automatisch zusammenführen
  • Kontakte zwischen CRM, Newsletter-Tool und Datenbank synchronisieren
  • Benachrichtigungen in Slack oder Microsoft Teams auslösen
  • Daten aus APIs abrufen, transformieren und weiterverarbeiten
  • Angebots-, Onboarding- oder Service-Prozesse automatisieren
  • KI-Workflows für Support, Marketing oder Operations anbinden
  • Dubletten prüfen, Daten bereinigen und Felder anreichern
  • manuelle Routineaufgaben durch No-Code- oder Low-Code-Automatisierung reduzieren

Make.com sinnvoll einsetzen statt wild zusammenklicken

Wenn du einen Make.com Entwickler oder Berater suchst, der Prozesse, APIs und Automationen sauber zusammendenkt, lass uns sprechen.

Praxisbeispiel aus dem B2B E-Commerce

Case: E-Mails für Re-Ordering automatisieren (Xentral → Airtable → Brevo)

Ein B2B-Unternehmen, das Verbrauchsmaterialien an Industriekunden liefert, will zu einem optimierten Zeitpunkt Re-Ordering-E-Mails versenden. Und so Folgebestellungen auslösen.

Ausgangslage

  • Bestellungen, Kunden, Kontakte und Produkte liegen in Xentral.
  • Follow-ups wurden manuell nachgehalten (viel Aufwand, wechselnde Qualität).
  • Wenig Transparenz: Was wurde wann an wen geschickt?

Setup

  • Xentral liefert die Datenbasis (Kunden, Kontakte, Bestellungen, Produkte).
  • Airtable dient als Arbeits- und Logikschicht (Segmentierung, Status, Anreicherung).
  • Make.com orchestriert Trigger, Timing, Regeln und Ausnahmefälle.
  • Brevo versendet personalisierte E-Mails auf Basis der Airtable-Daten.

Workflow (vereinfacht)

  1. Daten aus Xentral werden nach Airtable synchronisiert und konsolidiert.
  2. Make.com prüft Bedingungen (z. B. Produktgruppe, Bestellstatus, Zeitfenster, Ansprechpartner).
  3. Brevo versendet eine personalisierte Angebots-E-Mail zum optimierten Zeitpunkt. Mit passenden Alternativprodukten, die günstiger oder leistungsstärker sind.
  4. Monitoring, Logging und Alerts sorgen dafür, dass nichts still ausfällt.

Ergebnis

  • Signifikant mehr Conversions und Umsatz durch passgenaue Angebote (Next-best Offer)
  • Weniger manuelle Arbeit dank robuster Automation.
  • Mehr Konsistenz dank klarer Regeln und sauberer Datenlogik.
  • Betriebssicherheit durch Error-Handling, Retries, Monitoring und Doku.

Tech-Stack: Xentral · Airtable · Make.com · Brevo

make.com Automation Praxisbeispiel

Für wen diese Make.com Beratung besonders passt

Mein Angebot passt gut, wenn du nach einem der folgenden Themen suchst:

  • Make.com Entwickler
  • Make.com Experte
  • Make.com Beratung
  • Integromat Consultant
  • Automatisierungsexperte für No-Code oder Low-Code
  • Unterstützung bei API-Anbindung mit Make.com
  • Hilfe bei KI-Automatisierungen mit Make.com

Besonders sinnvoll ist die Zusammenarbeit für Unternehmen, die bereits erste Automationen haben, aber mehr Stabilität, bessere Struktur und mehr Wirkung brauchen.

Was du am Ende hast

  • sauber aufgebaute Make.com Szenarien
  • klarere Datenflüsse zwischen deinen Systemen
  • weniger manuelle Arbeit im Alltag
  • dokumentierte und besser wartbare Automationen
  • eine realistische Priorisierung statt Tool-Aktionismus
  • auf Wunsch ein Setup, das auch KI-Automatisierungen sinnvoll einbindet

So läuft ein Projekt typischerweise ab

Technische Marketing-Automation-Umsetzung braucht mehr als nur ein verbundenes Tool-Set. Entscheidend sind eine klare Architektur, saubere Datenlogik und ein kontrollierter Rollout.

1. Ziele und Engpässe klären

Wir schauen, welche Prozesse heute bremsen, wo Daten hängen und welche Automationen den größten Hebel haben.

2. Bestehendes Setup prüfen

Ich analysiere vorhandene Szenarien, Schnittstellen, Fehlerquellen und Abhängigkeiten.

3. Datenmodell und Architektur

Felder, Objekte, Trigger, Statuswerte, Zuständigkeiten und Systemrollen werden sauber definiert.

4. Umsetzung der Integrationen und Workflows

Schnittstellen, Datenflüsse, Routing, Mapping und Automationen werden technisch umgesetzt.

5. Testing, absichern und Go-live

Vor dem Rollout werden reale Fälle, Ausnahmen und Fehlerzustände geprüft, damit das Setup stabil in den Betrieb gehen kann.

6. Dokumentation und Übergabe

Zum Abschluss wird die Lösung dokumentiert und so übergeben, dass dein Team sicher damit weiterarbeiten kann.

Make.com sinnvoll einsetzen statt wild zusammenklicken

Wenn du einen Make.com Entwickler oder Berater suchst, der Prozesse, APIs und Automationen sauber zusammendenkt, lass uns sprechen.

Was diese Seite bewusst nicht verspricht

  • Nicht jede Aufgabe braucht sofort KI.
  • Nicht jeder Prozess muss maximal komplex automatisiert werden.
  • Und nicht jede Make.com Automation ist automatisch ein Fortschritt.

Oft ist die beste Lösung die, die stabil läuft, klar dokumentiert ist und deinem Team wirklich Zeit spart.

Warum gerade mich buchen?

Senior statt Bastler

Ich komme aus der Wirtschaftsinformatik, nicht aus dem „Wir klicken mal ein paar Zaps zusammen“. Du bekommst Architektur, Datenmodell und Umsetzung aus einer Hand.

Stabilität vor Showeffekt

Meine Workflows sind auf Wartbarkeit, Fehlerhandling und Logging ausgelegt. Ziel: Systeme, die auch noch in 12 Monaten laufen – nicht nur bei Launch.

Fokus auf Entlastung & Business-Impact

Wir automatisieren nicht, „weil man das jetzt so macht“, sondern dort, wo es Zeit spart, Fehler reduziert oder Umsatz schützt.

Arbeiten mit deinem Team, nicht drumherum

Ich beziehe die Menschen ein, die später mit den Prozessen leben müssen. So entstehen Lösungen, die akzeptiert werden – statt Schatten-IT.

FAQs zu Make.com Automationen

Was macht ein Make.com Entwickler?

Ein Make.com Entwickler baut, erweitert und optimiert Automationen mit Make.com. Dazu gehören Schnittstellen, Datenflüsse, Webhooks, API-Anbindungen, Fehlerlogik und die Verbindung verschiedener Tools und Prozesse.

Ist Make.com dasselbe wie Integromat?

Ja. Make.com ist der neue Name von Integromat. Viele suchen noch nach Begriffen wie Integromat Consultant oder Integromat Experte. Gemeint ist heute in der Regel Make.com.

Für wen lohnt sich Make.com Beratung?

Vor allem für Unternehmen, die wiederkehrende Abläufe zwischen Tools automatisieren wollen. Zum Beispiel in CRM, E-Mail-Marketing, Operations, Support oder internen Workflows.

Kannst du auch bestehende Make.com Szenarien optimieren?

Ja. Gerade historisch gewachsene Szenarien lassen sich oft deutlich verbessern. Typische Themen sind bessere Struktur, weniger Fehler, klarere Datenlogik und mehr Wartbarkeit.

Hilfst du auch bei API-Anbindungen?

Ja. Ich unterstütze bei REST APIs, Webhooks, JSON, Authentifizierung, Datenmapping und der sauberen Weiterverarbeitung von Informationen in Make.com.

Eignet sich Make.com auch für KI-Automatisierungen?

Ja, wenn der Use Case sinnvoll ist. Make.com eignet sich gut, um KI-Dienste in bestehende Prozesse einzubinden, zum Beispiel für Klassifizierung, Zusammenfassungen, Routing oder Datenanreicherung.

Was ist der Unterschied zwischen Make.com Beratung und klassischer Marketing-Automation-Beratung?

Make.com Beratung ist technischer und prozessnäher. Es geht stärker um Integrationen, Datenflüsse, APIs und operative Workflows. Marketing-Automation-Beratung ist meist breiter und strategischer rund um CRM, Kampagnen, Lifecycle und Automationslogik.

Arbeitest du nur mit Make.com?

Nein. Ich denke grundsätzlich prozess- und systemorientiert. Make.com ist ein starkes Werkzeug, aber nicht jede Aufgabe muss genau dort gelöst werden.

Brauche ich Programmierkenntnisse für Make.com?

Nicht zwingend. Für viele Szenarien reicht No-Code oder Low-Code. Bei komplexeren Anforderungen helfen aber technisches Verständnis, API-Erfahrung und saubere Logik sehr.

Wie starte ich am besten?

Am besten mit einem kompakten Check auf Ziele, Engpässe, Tools und bestehende Prozesse. Danach ist meist schnell klar, welche 1 bis 2 Automationen sich zuerst lohnen.

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