Social Sharing: Wann werden Inhalte gern geteilt?

In sozialen Netzwerke kann sich Deine Botschaft rasend schnell verbreiten. Voraussetzung: Es gibt genug User, welche sich von ihr begeistern lassen. Doch reicht das aus? Welche Eigenschaften muss Content haben, damit User den Inhalt gern teilen?

Die Top-Erfolgsfaktoren für Social Sharing

1. Relevanz

Unbedingt müssen die Inhalte zu den Interessen und Motiven der Zielgruppe passen. Es kommt also auf die Ausrichtung an: Katzenvideos funktionieren bei Katzenbesitzern immer besser als bei Hundebesitzern; Marketing-Themen stoßen bei Marketing Managern auf höhere Resonanz als bei Controllern.  

2. Neuartigkeit

Inhalte kommen am besten an, wenn sie neu und brandaktuell sind. Schnee von gestern will niemand teilen. Es gibt aber auch Inhalte, die man nach ein paar Jahren wieder reaktivieren kann, weil sie dann für viele wieder neu erscheinen kann. 

3. Emotionalität

Content wird besonders gern geteilt, wenn dieser Emotionen transportiert. Deshalb funktioniert in sozialen Netzwerken Storytelling besonders gut. Nicht nur Memes, sondern auch kleine Animationen oder Filme. So konnte Canal+ kürzlich einen viralen Hit mit einem Werbeclip landen, in dem ein Drehbuchautor des Senders eine haarsträubende und witzige Geschichte erzählt, bei der er in dem Kleiderschrank einer Frau gelandet ist.

4. Inspiration und Wissen

Menschen wollen ihr Leben permanent schöner und leichter gestalten. Deshalb sind stets auf der Suche nach Inspirationen und Wissen. Hilft der Content beim Lösen konkreter Probleme oder liefert wertvolle Inspiration, ist dieser besonders interessant. 

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5. Vertrauen

Wer einigermaßen mit Medienkompetenz ausgestattet ist, teilt nicht blind alles, sondern schaut sich zunächst die Quelle genauer an: Kann man den Autor*innen tatsächlich vertrauen? Oder handelt es sich um Fake News?

6. Einfaches Teilen

Mache es Usern so einfach wie möglich, Inhalte zu teilen! Mehr als zwei Klicks sollten dazu nicht nötig sein. Biete aber keine zu große Auswahl an sozialen Netzwerken – das sorgt nur für unnötige Verwirrung. Fokussiere Dich besser auf die drei bis vier wichtigsten Netzwerke.

Fazit

Content muss relevant sein, begeistern und bequem zu teilen sein. Nur dann ist er ein Fall für Social Sharing. Nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern auch im "Dark Social", also alle nicht messbaren Kanäle wie E-Mail oder WhatsApp.

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