Die wichtigsten Faktoren für Content Engagement.

Die wichtigsten Faktoren für Content Engagement.

Das Netz ist voll mit tollem Content. Alles nur ein bis zwei Klicks entfernt. Den User mit Mittelmaß zu konfrontieren ist deshalb Zeitverschwendung. Doch wie lässt sich Content Engagement steigern?

1. Die Intention der Besuchers.

User landen eher selten auf einer Deiner Seiten, weil sie von der Maus abgerutscht sind. Gewöhnlich haben sie eine konkrete Intention. Zum Beispiel ein Produkt kaufen oder sich zu einem bestimmten Thema informieren. Die wichtigste Regel für Engagement ist es, dieser Intention gerecht zu werden.

Wie, Du weißt gar nicht, was die Besucher wollen und wer sie überhaupt sind? Dann gehe einen Schritt zurück und führe zunächst eine umfassende Webanalyse durch. Prüfe auch die Trafficquellen! In welchem Kontext entsteht ein Visit?

2. Die Content Experience.

Dein Besucher will sich zu einem bestimmten Thema informieren? Dann konfrontiere ihn nicht mit rotierenden Slidern und Werbebannern, die ihm kein Stück weiterhelfen. Mag sein, dass Du Deine Leistung anpreisen möchtest. Aber das ist kein Grund, den Besucher mit Reklame zu penetrieren. Lass ihn in Ruhe einen Fachartikel oder eine Produktbeschreibung lesen. Platziere möglichst nur eine einzige Handlungsaufforderung. Und zwar dort, wo sie nicht stört und dennoch auffällt: zum Ende des Contents. 

3. Emotionen und Storytelling.

Canal+ konnte vor einigen Jahren einen viralen Hit mit einem Werbeclip landen: Es ging um eine haarsträubende und witzige Geschichte, bei der der Protagonist in einem Kleiderschrank einer Frau gelandet ist. 
So viel Aufwand muss Du natürlich nicht betreiben. Auch mit einfachen Worten lassen sich Geschichten erzählen.

4. Einsatz visueller Elemente.

Infografiken sind hervorragend geeignet, komplexe Inhalte zu beschreiben und Content Engagement zu vergrößern. Nutze sie deshalb, um den Textinhalt verständlicher zu machen. Fotos und Screenshots sorgen für Lebendigkeit und Emotionen.

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Auch Video können dazu geeignet sein, einen Textinhalt zu ergänzen. Aber wie schon erwähnt: Sie müssen perfekt zur Intention des Besuchers passen. Vor allem dann, wenn dieser kein Video-Content erwartet. 

Fazit

Content muss in erster Linie relevant und bequem konsumierbar sein. Penetrante Werbebanner sind deshalb ein Engagement Killer.

Nutze Webanalysen und Heatmaps, um das tatsächliche Content Engagement regelmäßig zu überprüfen. Ist es zu schwach, musst Du der Intention der Besucher noch besser gerecht werden.

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Über den Autor
Über den Autor

Moin aus Hamburg! Mein Name ist Frank Rix und ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit Content-Marketing und Conversion-Optimierung. Mein erstes Content-Projekt war 1997 ein Infotainment Special für otto.de.

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